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Customer Journey – mit Mindlab’s netmind CJ #customerjourney

Donnerstag, Juni 9th, 2011

Im Spätsommer letzten Jahres haben wir die ersten grossen Projekte zum Thema Customer Journey abgeschlossen. Aus den unzählichen Fragen grosser Online-Kunden, eCommerce-Tycoons, eShops, Social Media Plattformen, privaten Rundfunksendern und Reichweiten-Gurus, habe ich einige Fragen und Antworten aufgegriffen die Ihnen helfen können, das Thema Customer Journey professionell und mit den richtigen Werkzeugen anzugegen.

Die Lösung – netmind CJ

Unsere Lösung ist in der Lage die Kontakthistorie eines einzelnen eindeutigen Besuchers zu erfassen und auszuwerten. Hierbei ist die Erfassung beliebiger Kanäle / Partner / Werbemittel möglich. Des Weiteren ist auch eine Erfassung von AdViews möglich. Zu beachten ist, dass erstens alle Kampagnen über den Referrer eindeutig erkennbar sein müssen, um die Seitenzugänge richtig zuzuordnen. Und für die Erfassung von AdViews müssen die externen Werbemittel einen Event (z.B. Pixel-Abruf) an unsere Lösung durchführen.

Ergebnis einer Cross-Channel-Analyse kann im einfachen Fall eine Relevanzbetrachtung der Kanäle darstellen. Hierdurch wird die Frage beantwortet, wie viel jede Kampagne / Kanal zum Kauferfolg beigetragen haben (einfaches Rechenbeispiel: Hat ein Besucher 5 unterschiedliche Kontakte bis zum Kauf gehabt, so hat jeder Kanal 1/5 zum Erfolg beigetragen). Werden an unser Tool ebenfalls die Kosten der Kampagnen sowie der erwirtschaftete Umsatz übertragen, ist diese Relevanzbetrachtung bis zur Kosten-Umsatz-Analyse erweiterbar.

Ebenfalls ist es durch unsere Lösung möglich, Cookie-Dropper / Klickbetrüger (z.B. über Affiliate Netzwerke) zu erkennen. Die heute eingesetzten Techniken beim Cookie-Dropping sind so ausgereift, dass beim Simulieren des Clicks und laden der Zielwebseite weder Bilder noch JavaScripts geladen / ausgeführt werden. Dies führt dazu, dass Webanalyse-Systeme, die rein auf die Pixel-Technologie basieren (z.B. Omniture, Webtrends, Webtrekk, AT-Internet, Comscore, Unica, u.v.a ) von diesen Clicks nichts mitbekommen und somit nicht aufgespürt werden können. Mindlab besitzt eine eigene patentierte Tracking-Technolgie, die sämtliche Requests erfassen kann. Hierbei ist jedoch der Einsatz im Rechenzentrum des Kunden notwendig. Die Vorteile liegen aber klar auf der Hand.

Unsere patentierte Technologie ist zur Zeit die performanteste ihrer Art auf dem Weltmarkt. Durch eine beliebige Skalierung können alle Traffic-Volumina abgedeckt werden. Die aktuell größte Installation verarbeitet 50.000 Requests / Sekunde (-> 4,3 Milliarden pro Monat!) und weist die Daten near-Realtime aus.

Fragen und Antworten zur Customer Journey

A. ) Welche Voraussetzungen müssen von einem Kundenunternehmen für eine Einführung der netmind CJ Technologie erfüllt werden?

Um die Customer Journey abbilden zu können, ist es notwendig alle Werbemittel mit unserer Tracking-Technologie zu versehen. Dies heißt: Newletter müssen über eine Tracking-ID verfügen, die unser System zu ordnen kann. Gleiches gilt für SEM und SEO.

Bei Banner- und Affiliate Werbung besteht zusätzlich die Möglichkeit die jeweiligen AdImpressions ebenfalls im Rahmen der Customer Journey zu erfassen. Dazu liefern wir einen javascript-Trackingcode, der mit dem jeweiligen Werbemittel ausgliefert wird. Dadurch ist es möglich, beim Einblenden eines Banners / Werbemittels, dieses ebenfalls zu erfassen. Clicks auf die Werbemittel werden wieder über Tracking-IDs analog zu SEM und co. erfasst.

Um zum Schluss eine Bewertung der Kanäle und der Kontakthistorie durchführen zu können, müssen die von Ihnen gewünschten Konversions- und Erfolgspunkte (Bestellung, Newsletter-Anmeldung, …) gemeinsam mit uns definiert werden und ebenfalls mit unserer Tracking-Technologie versehen werden.

All diese Informationen werden an unsere Lösung übertragen und zur Auswertung der Customer Journey verwendet. Hier liegt die Wahl bei Ihnen, ob die Lösung als ASP-Modell von uns bereitgestellt wird, oder bei Ihnen im Rechenzentrum gehostet ist. Die Inhouse-Lösung hat den Vorteil der sehr hohen Datensicherheit, da alle Daten Ihr RZ nicht verlassen. Unsere Rechenzentren sind aber ebenfalls in Deutschland (Düsseldorf und München) und zertifiziert. Unsere Lösung allgemein arbeit 100% konform dem deutschen Datenschutzrecht und erfasst keine personenbezogenen Daten (auch keine IP-Adresse!).

B.) Wie läuft eine Implementierung (typischerweise) ab?

Die Implementierung / Projektphase wird typischerweise mit einem Kick-Off Meeting zwischen Ihnen und uns begonnen. Ziel ist es den genauen Ablauf (zeitlich, sowie Klärung der Aufgaben) zu definieren. Von uns wird die Lösung bereitgestellt und entsprechend der Anforderungen konfiguriert. Eine Aufgabe auf Ihrer Seite ist die Implementierung des Trackings auf Ihrer Webseite, sowie den Werbemitteln. Aber auch hier können wir Sie unterstützen.

C.) Wie lange dauert es bis Zahlen abgebildet werden können?

Ab Projektstart dauer es ca. 3-4 Wochen, bis die ersten Zahlen abgebildet werden können. Nach abgeschlossener Implementierung sind die Reporting-Zahlen spätestens am jeweiligen Folgetag verfügbar. Die Customer Journey ist ein sehr datenintensives Vorhaben, dass zusätzlich auf eine komplexe und hochgenaue Unique Visitor Auswertung aufbaut, und so je nach Höhe des Traffic (Anzahl AdImpressions, PageImpressions und Unique Vistors) einige Zeit für die Berechnung benötigt.

D.) Wie können die Informationen dargestellt werden bzw. wie sieht eine Abbildung der Customer Journey in der Regel aus?

Die Information werden in der Regel in unserer webbasierten Oberfläche in Form von Tabellen mit Kennzahlen, sowie Grafiken abgebildet. Um die Bedienung zu vereinfachen und intuitiv zu gestalten, werden die meisten Informationen in Form von Hierarchien mit Drill-Down-Möglichkeiten dargestellt. Beispiel: als erstes erhält man Informationen über alle aktuellen Kampagnen (gebündelt, unabhängig von den unterschiedlichen Werbemitteln) und kann anschließend bis auf Detailebene (Werbemittel, Motiv, Format, …) die Auswertungen verfeinern. Gerne können wir Ihnen bei tiefergehenden Gesprächen Muster-Daten zukommen lassen. Des Weiteren ist es möglich, die ausgewerteten Daten in ein Drittsystem (BI-Tool, ERP, eigene Reporting-Lösungen, Datawarehouses…) zu übertragen.

E.) Wie erfolgt die Abrechnung und wie hoch sind die Kosten?

Die Abrechnung ist abhängig vom Betriebsmodell. Bei einer Inhouse-Lösung gibt es keine Traffic-abhängige Preiskomponente. Die Lizenz kann entweder einmalig gekauft werden und ist ohne Laufzeitbegrenzung einsetzbar. Ebenfalls ist eine Lizenzmiete, oder -Leasing möglich. Mindestvertragslaufzeit bei Miete und Leasing beträgt 24 Monate.

Beim ASP-Modell gelten für die Lizenz die gleichen Modelle. Hinzu kommt die Gebühr für das Hosting und dem mit Ihnen ausgehandelten Service Level Agreement (SLA).

Resümee

Die netmind Customer Journey ist ein sehr leistungsfähiges Produkt um Ihre Werbeausgaben gnadenlos zu “durchleuchten” und liefert eine sehr aussagefähige und ehrliche Interpretation der tatsächlich erfolgreichen Online- und Onsite Maßnahmen. Viele unsere netmind CJ Kunden, haben nach den erhobenen Erkenntnissen, die Struktur Ihrer Geschäftspartner überdacht und neu geregelt. Es wurde einfach zuviel für zuwenig Leistung ausgegeben. Die netmind CJ Lösung hat einen extrem kurzfritigen ROI (8-14 Monate) und wird bei allen unserer Kunden zum unverzichtbaren Steuerungs- und Kontrollinstrument zur Performancemessung.

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Die Customer Journey macht Erfolg messbar! #customerJourney #measure

Freitag, November 26th, 2010

Das Internet brachte die Messbarkeit in die Werbewelt….

…. doch allzu oft verschenken Werbetreibende diesen Vorteil. Einerseits, weil sie auf die falschen Lösungen zur Erfolgsmessung setzen, andererseits, weil sie die falschen Agenturen damit beauftragen.

Der Schlüssel liegt darin, den Online-Kauf der korrekten Werbemaßnahme zuzuordnen. Doch ganz unterschiedlich sind die Wege, die ein User vor einem Kauf zurücklegt. Der eine kauft nach nur einem Klick, der andere nach dem Motto “Sehen-Gefallen-Klicken-Kaufen” und ein wieder anderer sucht, findet, sucht weiter, vergleicht, sucht wieder, findet nichts und kehrt zurück zum ersten Suchergebnis – aber diesmal per Bookmark. Als Werbetreibender fragt man sich, welche Werbemaßnahme den User zum Käufer gemacht hat? Oder spielen hier mehrere Disziplinen zusammen? Und spielt etwa auch die Reihenfolge der Kanäle (Banner, InText, E-Mail, etc.) eine Rolle, mit der der User Kontakt hatte? Eines wird schnell klar: Nur den letzten Klick zu bewertet, das letzte Cookie heranzuziehen, ist inadäquat – das vielfach geltende “Last Cookie Counts”-Prinzip trägt der Realität im Netz keine Rechnung. Es verschenkt den Vorteil der Messbarkeit.

So unübersichtlich die Realität sich auch präsentiert, mit der richtigen Software ist sie nachvollzieh- und messbar! Das Konzept der Customer Journey bildet den Weg des Users vom Nichtkunden zum Käufer (Konversion) ab. Im Gegensatz zum “Last Cookie Counts”-Prinzip wird hier geschaut, ob es eine Kontakthistorie gibt, die für den gesamten Entscheidungs- und Kaufprozess vielleicht von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Die “Last Cookie Counts”-Brille

Wenn sich ein Werbetreibender nur auf den letzten Cookie konzentriert, kann es im schlimmsten Fall passieren, dass sich gerade die falschen Maßnahmen und Kanäle als ungemein relevant darstellen und man noch mehr Budget und noch mehr Ressourcen in sie steckt. Ein Teufelskreis beginnt: Der User wundert sich über noch mehr merkwürdige Banner, ganze Werbeseiten oder komische Suchergebnisse; währenddessen der Werbetreibende glaubt, durch richtigen Budgeteinsatz sein Werbepotenzial optimal auszunutzen. In Wahrheit aber lässt er die tatsächlich wirksamen Maßnahmen außer Acht und blickt auch künftig durch die verzerrende “Last Cookie Counts”-Brille.

Die finanziellen Folgen

Wenn der Kauf nicht korrekt einer Maßnahme zuzuordnen ist, hat dies auch Folgen für die Vergütung von Marketingmaßnahmen: Im einfachsten Falle bedeutet das für den Werbetreibenden, dass er für einen Erfolg zahlt, der ohnehin entstanden wäre, auch ohne bestimmte kostenpflichtige Maßnahmen: Der User war einfach “faul” und hat bei Google die URL “www.markenname.de” eingegeben. Schlimmer wird es, wenn ein User mehrere Werbekanäle benutzt und sich nun mehrere Anspruchsteller melden, die für ein und denselben Neukunden Provision haben möchten. Nämlich dann, wenn dieser mehrere kostenpflichtige oder sogar per CPO (Cost per order/Kosten pro Bestellung) berechnete Werbekanäle benutzt hat. Viele Werbetreibende merken dies nicht mal und ärgern sich daher auch nicht drüber. Es fehlt ihnen das Gesamtbild, das die Reise des Kunden bis zu ihrer Webseite abbildet.

Gegenmaßnahmen

Wie korrigiert man, als Werbetreibender, diese Fehlsichtigkeit? Wie erhält man ein Gesamtbild und kein Zerrbild?

Eine zentrale Auswertungsplattform ist vonnöten. Diese muss mit allen notwendigen und relevanten Daten versorgt werden. Man kann jetzt einwenden, dass viele Agenturen ein Erfolgsreporting anbieten und dass jede SEM-Agentur (SEM = Search Engine Marketing) ihren Kunden genau sagen kann, wie viele Neukunden sie durch ihre Maßnahmen bekommen hat. Aber meistens wird bei diesen Kontrollmessungen immer nur ein Kanal überwacht. Manchmal sicherlich auch zwei oder drei, aber nie alle möglichen Zugangskanäle und Marketingmaßnahmen. Dazu sind die Disziplinen inzwischen zu unterschiedlich und speziell, als dass eine Agentur alles ideal bedienen könnte.

Für den Werbetreibenden ist es entscheidend, die Unique Visitors auf der eigenen Webseite über beliebige Zeiträume hinweg und mit allen denkbaren Fragestellungen analysieren zu können – ohne Voraggregierung, bei der die Ergebnisse mehrerer Tage aggregiert und die Rohdaten gelöscht werden. Ein Beispiel zur Voraggregierung: An Tag 1 besuchen Daniel, Alex und Sebastian die Webseite. Es werden also drei Unique Visitors gezählt. An Tag 2 besuchen abermals Daniel und Alex die Seite und zudem Katja. Auch an Tag 2 werden drei Unique Visitors gezählt.

In dem gängigen Verfahren werden nun die Daten für Tag 1 und Tag 2 als voraggregierte Ergebnisse gespeichert und die Rohdaten gelöscht, um das Datenvolumen in Grenzen zu halten. Doch so lassen sich Besucher nicht identifizieren, die an beiden Tagen auf die Seite kamen – im Beispiel Daniel und Alex. Summiert man Tag 1 und Tag 2, ergibt sich 3 + 3 = 6. Doch Daniel und Alex waren an Tag 1 und Tag 2 auf der Webseite, was bedeutet, dass es insgesamt nur vier Unique Visitors gab und nicht sechs – eine Abweichung von 33 Prozent. Eine Customer Journey lässt sich anhand dieser Daten nicht abbilden. Moderne Technologien können die Daten vorangegangener Besuche des Users einfach und ohne Voraggregierung mit seinem aktuellen Kontakt verbinden und so ein umfassendes Gesamtbild liefern.

Funktionsweise

Um die relevanten Werbemaßnahmen zu identifizieren, empfiehlt sich ein Blick auf die Customer Journey, die die Reise des Unique Visitors bis zum Ziel der “Konversion” beschreibt. Dafür erhält der Unique Visitor bei seinem ersten Besuch auf der Webseite ein Cookie mit einer eindeutigen ID, die aber keinerlei personenbezogene Daten enthält, auch keinen Bezug zur IP-Adresse. Damit ist das Verfahren datenschutzrechtlich komplett unbedenklich.

Neben dem einfachen Zählen der Unique Visitors, ohne Voraggregierung, ermöglicht die Technologie zusätzlich das Hinterlegen beliebiger Informationen zu einem Unique Visitor bei jedem Besuchsvorgang. Beispielsweise können Kontaktzeitpunkt sowie verweisende Kampagnen hinterlegt werden. Werden diese Informationen nun für jeden Besucher bei jedem Besuchsvorgang erfasst, ergibt sich die Customer Journey eines Unique Visitors. Anschließend lassen sich nun beliebige Auswertungen auf diese gesammelten Daten durchführen. Nun sind alle Voraussetzungen erfüllt, um Fragen nach der durchschnittlichen Anzahl an Kontakten bis zum Kauf, dem kaufentscheidenden Kampagnenkanal oder dem mit den meisten Erstkontakten zu beantworten.

Funktionsweise der Customer Journey

Funktionsweise der Customer Journey

Weder “Trial-and-Error” noch “Gießkanne” sind angebracht

Nicht jedes Unternehmen wird seine Kunden und Geschäftspartner auf allen Kanälen ansprechen können. Da allerdings jedes Format Geld kostet, kann die Masse an Möglichkeiten zum Problem werden. Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, mit seinen Werbemaßnahmen zu experimentieren und nach dem Prinzip “Trial-and-Error”, geschweige denn dem althergebrachten “Gießkannenprinzip” vorzugehen. Die Verantwortlichen müssen den Erfolg der eingesetzten Maßnahmen und den effizienten Einsatz der Budgets stets im Blick haben.

Wenn Agenturen sich selbst überwachen

Oft bieten Agenturen beides: Webanalyse und Performance-Marketing, was nichts anderes bedeutet, als dass die Agentur den Erfolg der eigenen Maßnahmen überprüft. Ob sich hier ein Interessenskonflikt auftut, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass bei der Erfolgsmessung oft Schindluder betrieben wird. Teilweise wird vorgetäuscht, der User habe ein Banner angeklickt, den er nie im Leben gesehen, geschweige denn tatsächlich angeklickt hat. Dabei geht es übrigens nicht um ein oder zwei Prozent. In manchen Branchen beträgt der Betrugsanteil 20 Prozent und mehr. Die wenigsten Werbetreibende sind jedoch in der Lage, dies überhaupt zu erkennen.

Das Zauberwort lauter “Neutralität”. Wer im Internet wirbt, sollte den Erfolg seiner Maßnahmen neutral messen lassen. Performance-Marketing und Erfolgsmessung in die Hände einer Agentur zu geben, ist wenig ratsam.

Fazit

Durch Techniken wie das “Last Cookie Counts”-Prinzip oder die Voraggregierung ging die Messbarkeit von Werbemaßnahmen im Internet oft verloren. Dagegen bildet die Customer Journey die gesamte Kontakthistorie eines Kunden bis zum Kauf ab und nicht nur den letzten Kontakt. Sie bringt die Messbarkeit zurück. Mit der Customer Journey ist der Werbetreibende in der Lage, jeder Werbemaßnahme und jedem Online-Kanal die richtige Relevanz – auch und gerade im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen – zuzuordnen. Er kann sein Budget gezielter einsetzen, indem er erfolgreiche Werbemaßnahmen stärkt und gleichzeitig weniger relevante aus dem Portfolio wirft.

Weil nicht die gesamte Kontakthistorie geliefert wird oder ein Interesse besteht, geschönte Daten zu berichten, erhält der Werbetreibende in manchen Fällen nur ein Zerrbild vom Weg des Kunden. Ihm fehlt damit die Grundlage für eine rationale Entscheidung. Als Werbetreibender sollte man daher sowohl Webanalyse-Lösung als auch -Anbieter mit Bedacht wählen.

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