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	<title>CEO Blog</title>
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	<description>Mindlab CEO Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Oct 2011 17:28:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>The Times They Are A-Changin</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radian6]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über sechs Jahren und 9 Monaten als Geschäftsführer bei der Mindlab Solutions GmbH, habe ich mich entschlossen einem neuen innovativen Schwerpunktthema innerhalb der Mindlab zuzuwenden.  Die neue Aufgabe fordert meine gesamte unternehmerische Energie und deshalb habe ich die Leitungsfunktion der Mindlab Solutions GmbH in vertrauensvolle Hände übergeben. Frau Susanne Köhler – Mitgründerin der Mindlab – sowie Herr Mario Ciccarese werden die Führung der Mindlab Solutions fortsetzen.  Das neue Management Team wird Sie mit dem gleichen Enthusiasmus und neuen Impulsen betreuen, wie ich es in dieser Zeit gelebt habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Zitat von Bob Dylan schließe ich den CEO Blog. Sie werden sich wundern warum, oder auch nicht. Die die lange Jahre im persönlichen Kontakt mit mir gestanden sind, kennen meine Rast- und Ruhelosigkeit nur zu gut. Wenn man auf eine Führungsrolle bei Mindlab zurückblickt, dann ist das eine sehr spannende Zeit gewesen. Up- und Downs, gewinnt man ein Projekt verliert man ein anderes.</p>
<p>Spannend und auch interessant ist das Thema <strong>Webanalyse</strong> allemal. Immer dann wenn man kundenseitig auf Gleichgesinnte trifft und das Kundenunternehmen mit dem Credo &#8220;<strong>Data driven Company</strong>&#8221; im Geschäftsleben unterwegs ist, dann hat man Ansprechpartner auf Augenhöhe. Dann hat man auch die innere Befriedigung einem neuen Kunden einen realen Benefit zu seinen Investitionen in die <strong>Webanalyse</strong> liefern zu können. Aus solchen Beziehungen entstehen langjährige Freundschaften die auf Vertrauen in das Team und in das Produkt &#8211; in unserem Fall <strong>netmind Business Reporting</strong> &#8211; gebaut sind.</p>
<p style="text-align: center"><strong>The Times They Are A-Changin</strong></p>
<p style="text-align: center"><em><span style="color: #008000"><strong>&#8220;Kommt versammelt euch Leute, wo immer ihr euch rumtreibt<br />
und gibt zu, dass das Wasser um euch gestiegen ist.<br />
Und akzeptiert, dass ihr bald bis auf die Knochen durchnässt seid.<br />
Wenn dir deine Zeit etwas wert ist,<br />
dann fängst du besser an zu schwimmen, oder du wirst wie ein Stein sinken,<br />
denn die Zeiten ändern sich.&#8221; (Bob Dylan -lyrics)</strong></span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ja, die Zeiten ändern sich. Wenn man wie ich das klassische Controlling von der Pike auf gelernt hat und an die Zeiten 1981-1989 zurückdenkt, dann war die Einführung des ersten WANG PCs mit der Lotus 1-2-3 Tabellenkalkulation ein Geschenk vom Himmel. Hatte man die Verantwortung für das Forecast-Controlling von über 420 Tochtergesellschaften und konnte mit 1-2-3 eine Konzernkonsolidierung des Rolling Forecasts in 12 Stunden geprüft realisieren, so war man Monate zuvor noch eine Woche mit 16 Stunden pro Tag beschäftigt, um 420 Journale (handausgefüllt) zu konsolidieren und nach dem 4 Augen Prinzip zu verproben.</p>
<p>Diesen Paradigmawechsel nun mit einem kleinen WANG PC und Lotus 1-2-3 über 200 Kollegen den Arbeitsalltag erleichtern zu können, verspüre ich derzeit mit einem neuen Thema, das mich innerhalb der Mindlab zukünftig beschäftigen wird.</p>
<p>Das Thema um <strong>Social Media Monitoring</strong> und <strong>Social Media Analytics</strong> hat mit dem Produkt netmind Sphere | powered by Radian6 genau den gleichen Effekt wie damals das A-HA Erlebnis mit meinem Lotus 1-2-3 und dem WANG PC.</p>
<p>Mit einem schlagkräftigen Team, das sich aus alten, zuverlässigen und vertrauten Weggefährten rekrutiert, Christian zu Solms und Rainer K. Schröppel, werde ich das Thema um RADIAN6, dem Weltmarktführer für das Social Media Monitoring/Listening in einer eigenen Business-Unit bei <strong>Mindlab</strong> ausbauen und signifikante Projekte auch in Zusammenarbeit mit Salesforce.com umsetzen.</p>
<p><strong>Schenken Sie mir und meinem neuen Team weiterhin Ihr Vertrauen.</strong></p>
<p>Nach über sechs Jahren und 9 Monaten als Geschäftsführer bei der Mindlab Solutions GmbH, habe ich mich entschlossen einem neuen innovativen Schwerpunktthema innerhalb der Mindlab zuzuwenden.  Die neue Aufgabe fordert meine gesamte unternehmerische Energie und deshalb habe ich die Leitungsfunktion der Mindlab Solutions GmbH in vertrauensvolle Hände übergeben. Frau Susanne Köhler – Mitgründerin der Mindlab – sowie Herr Mario Ciccarese werden die Führung der Mindlab Solutions fortsetzen.  Das neue Management Team wird Sie mit dem gleichen Enthusiasmus und neuen Impulsen betreuen, wie ich es in dieser Zeit gelebt habe.</p>
<p>Für die langjährige, persönliche, freundschaftliche und faire Zusammenarbeit und für das von  Ihnen entgegengebrachte Vertrauen, sowie den vielen erfrischenden Gesprächen und anregenden Diskussionen, möchte ich mich recht herzlich bei Ihnen bedanken.</p>
<p>Ihr <a href="http://neunzehn55.de" title="Link zu meiner Visitenkarte im Netz"  target="_blank">Heinz D. Schultz</a></p>
<p>P.S.: Hier die musikalische Interpretation von <a href="http://youtu.be/1oU7M4OeSRM" title="Peter Paul &amp; Mary - The Times They Are A-Changin"  target="_blank">The Times They are A-Changin</a> &#8211; Peter Paul &amp; Mary mit dem Dylan Song</p>
<div id="pfButton"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2011/10/10/the-times-they-are-a-changin/?pfstyle=wp"  title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Customer Journey &#8211; mit Mindlab&#8217;s netmind CJ #customerjourney</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2011/06/09/netmind-customer-journey/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2011/06/09/netmind-customer-journey/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 10:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie-Dropper]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Klickbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Intelligence]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Spätsommer letzten Jahres haben wir die ersten grossen Projekte zum Thema Customer Journey abgeschlossen. Aus den unzählichen Fragen grosser Online-Kunden, eCommerce-Tycoons, eShops, Social Media Plattformen, privaten Rundfunksendern und Reichweiten-Gurus, habe ich einige Fragen und Antworten aufgegriffen die Ihnen helfen können, das Thema Customer Journey professionell und mit den richtigen Werkzeugen anzugegen.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Spätsommer letzten Jahres haben wir die ersten grossen Projekte zum Thema Customer Journey abgeschlossen. Aus den unzählichen Fragen grosser Online-Kunden, eCommerce-Tycoons, eShops, Social Media Plattformen, privaten Rundfunksendern und Reichweiten-Gurus, habe ich einige Fragen und Antworten aufgegriffen die Ihnen helfen können, das Thema Customer Journey professionell und mit den richtigen Werkzeugen anzugegen.</h3>
<h2><span style="color: #ff6600">Die Lösung &#8211; netmind CJ</span></h2>
<p>Unsere Lösung ist in der Lage die Kontakthistorie eines einzelnen eindeutigen Besuchers zu erfassen und auszuwerten. Hierbei ist die Erfassung beliebiger Kanäle / Partner / Werbemittel möglich. Des Weiteren ist auch eine Erfassung von AdViews möglich. Zu beachten ist, dass erstens alle Kampagnen über den Referrer eindeutig erkennbar sein müssen, um die Seitenzugänge richtig zuzuordnen. Und für die  Erfassung von AdViews müssen die externen Werbemittel einen Event (z.B. Pixel-Abruf) an unsere Lösung durchführen.</p>
<p>Ergebnis einer Cross-Channel-Analyse kann im einfachen Fall eine Relevanzbetrachtung der Kanäle darstellen. Hierdurch wird die Frage beantwortet, wie viel jede Kampagne / Kanal zum Kauferfolg beigetragen haben (einfaches Rechenbeispiel: Hat ein Besucher 5 unterschiedliche Kontakte bis zum Kauf gehabt, so hat jeder Kanal 1/5 zum Erfolg beigetragen). Werden an unser Tool ebenfalls die Kosten der Kampagnen sowie der erwirtschaftete Umsatz übertragen, ist diese Relevanzbetrachtung bis zur Kosten-Umsatz-Analyse erweiterbar.</p>
<p>Ebenfalls ist es durch unsere Lösung möglich, <strong>Cookie-Dropper</strong> / Klickbetrüger (z.B. über Affiliate Netzwerke) zu erkennen. Die heute eingesetzten Techniken beim Cookie-Dropping sind so ausgereift, dass beim Simulieren des Clicks und laden der Zielwebseite weder Bilder noch JavaScripts geladen / ausgeführt werden. Dies führt dazu, dass Webanalyse-Systeme, die rein auf die Pixel-Technologie basieren (z.B. Omniture, Webtrends, Webtrekk, AT-Internet, Comscore, Unica, u.v.a ) von diesen Clicks nichts mitbekommen und somit nicht aufgespürt werden können. Mindlab besitzt eine eigene patentierte Tracking-Technolgie, die sämtliche Requests erfassen kann. Hierbei ist jedoch der Einsatz im Rechenzentrum des Kunden notwendig. Die Vorteile liegen aber klar auf der Hand.</p>
<p>Unsere patentierte Technologie ist zur Zeit die performanteste ihrer Art auf dem Weltmarkt. Durch eine beliebige Skalierung können alle Traffic-Volumina abgedeckt werden. Die aktuell größte Installation verarbeitet<strong> 50.000 Requests / 	Sekunde</strong> (<strong>-&gt; 4,3 Milliarden pro Monat!</strong>) und weist die Daten <strong>near-Realtime</strong> aus.</p>
<h2><span style="color: #ff6600">Fragen und Antworten zur Customer Journey</span></h2>
<h3>A. ) Welche Voraussetzungen müssen von einem Kundenunternehmen für eine Einführung der netmind CJ Technologie erfüllt werden?</h3>
<p>Um die Customer Journey abbilden zu können, ist es notwendig alle Werbemittel mit unserer Tracking-Technologie zu versehen. Dies heißt: Newletter müssen über eine Tracking-ID verfügen, die unser System zu ordnen kann. Gleiches gilt für SEM und SEO.</p>
<p>Bei Banner- und Affiliate Werbung besteht zusätzlich die Möglichkeit die jeweiligen AdImpressions ebenfalls im Rahmen der Customer Journey zu erfassen. Dazu liefern wir einen javascript-Trackingcode, der mit dem jeweiligen Werbemittel ausgliefert wird. Dadurch ist es möglich, beim Einblenden eines Banners / Werbemittels, dieses ebenfalls zu erfassen. Clicks auf die Werbemittel werden wieder über Tracking-IDs analog zu SEM und co. erfasst.</p>
<p>Um zum Schluss eine Bewertung der Kanäle und der Kontakthistorie durchführen zu können, müssen die von Ihnen gewünschten Konversions- und Erfolgspunkte (Bestellung, Newsletter-Anmeldung, &#8230;) gemeinsam mit uns definiert werden und ebenfalls mit unserer Tracking-Technologie versehen werden.</p>
<p>All diese Informationen werden an unsere Lösung übertragen und zur Auswertung der Customer Journey verwendet. Hier liegt die Wahl bei Ihnen, ob die Lösung als ASP-Modell von uns bereitgestellt wird, oder bei Ihnen im Rechenzentrum gehostet ist. Die Inhouse-Lösung hat den Vorteil der sehr hohen Datensicherheit, da alle Daten Ihr RZ nicht verlassen. Unsere Rechenzentren sind aber ebenfalls in Deutschland (Düsseldorf und München) und zertifiziert. Unsere Lösung allgemein arbeit 100% konform dem deutschen Datenschutzrecht und erfasst keine personenbezogenen Daten (auch keine IP-Adresse!).</p>
<h3>B.) Wie läuft eine Implementierung (typischerweise) ab?</h3>
<p>Die Implementierung / Projektphase wird typischerweise mit einem Kick-Off Meeting zwischen Ihnen und uns begonnen. Ziel ist es den genauen Ablauf (zeitlich, sowie Klärung der Aufgaben) zu definieren. Von uns wird die Lösung bereitgestellt und entsprechend der Anforderungen konfiguriert. Eine Aufgabe auf Ihrer Seite ist die Implementierung des Trackings auf Ihrer Webseite, sowie den Werbemitteln. Aber auch hier können wir Sie unterstützen.</p>
<h3>C.) Wie lange dauert es bis Zahlen abgebildet werden können?</h3>
<p>Ab Projektstart dauer es ca. 3-4 Wochen, bis die ersten Zahlen abgebildet werden können. Nach abgeschlossener Implementierung sind die Reporting-Zahlen spätestens am jeweiligen Folgetag verfügbar. Die Customer Journey ist ein sehr datenintensives Vorhaben, dass zusätzlich auf eine <strong>komplexe und hochgenaue Unique Visitor</strong> Auswertung aufbaut, und so je nach Höhe des Traffic (Anzahl AdImpressions, PageImpressions und Unique Vistors) einige Zeit für die Berechnung benötigt.</p>
<h3>D.) Wie können die Informationen dargestellt werden bzw. wie sieht eine Abbildung der Customer Journey in der Regel aus?</h3>
<p>Die Information werden in der Regel in unserer webbasierten Oberfläche in Form von Tabellen mit Kennzahlen, sowie Grafiken abgebildet. Um die Bedienung zu vereinfachen und intuitiv zu gestalten, werden die meisten Informationen in Form von Hierarchien mit Drill-Down-Möglichkeiten dargestellt. Beispiel: als erstes erhält man Informationen über alle aktuellen Kampagnen (gebündelt, unabhängig von den unterschiedlichen Werbemitteln) und kann anschließend bis auf Detailebene (Werbemittel, Motiv, Format, &#8230;) die Auswertungen verfeinern. Gerne können wir Ihnen bei tiefergehenden Gesprächen Muster-Daten zukommen lassen. Des Weiteren ist es möglich, die ausgewerteten Daten in ein Drittsystem (BI-Tool, ERP, eigene Reporting-Lösungen, Datawarehouses&#8230;) zu übertragen.</p>
<h3>E.) Wie erfolgt die Abrechnung und wie hoch sind die Kosten?</h3>
<p>Die Abrechnung ist abhängig vom Betriebsmodell. Bei einer Inhouse-Lösung gibt es keine Traffic-abhängige Preiskomponente. Die Lizenz kann entweder einmalig gekauft werden und ist ohne Laufzeitbegrenzung einsetzbar. Ebenfalls ist eine Lizenzmiete, oder -Leasing möglich. Mindestvertragslaufzeit bei Miete und Leasing beträgt 24 Monate.</p>
<p>Beim ASP-Modell gelten für die Lizenz die gleichen Modelle. Hinzu kommt die Gebühr für das Hosting und dem mit Ihnen ausgehandelten Service Level Agreement (SLA).</p>
<h2><span style="color: #ff6600">Resümee</span></h2>
<p>Die netmind Customer Journey ist ein sehr leistungsfähiges Produkt um Ihre Werbeausgaben <strong><em>gnadenlos</em></strong> zu <strong>&#8220;durchleuchten&#8221;</strong> und liefert eine sehr aussagefähige und ehrliche Interpretation der tatsächlich erfolgreichen Online- und Onsite Maßnahmen. Viele unsere netmind CJ Kunden, haben nach den erhobenen Erkenntnissen, die Struktur Ihrer Geschäftspartner überdacht und neu geregelt. Es wurde einfach <strong>zuviel</strong> für <strong>zuwenig</strong> Leistung ausgegeben. Die<strong> netmind CJ</strong> Lösung hat einen extrem kurzfritigen ROI (8-14 Monate) und wird bei allen unserer Kunden zum unverzichtbaren Steuerungs- und Kontrollinstrument zur Performancemessung.</p>
<div id="pfButton"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2011/06/09/netmind-customer-journey/?pfstyle=wp"  title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Controlling in turbulenten Zeiten&#8230;&#8230;   #Radian6 #measure</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/12/03/controlling-in-turbulenten-zeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Web Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[I-BI]]></category>
		<category><![CDATA[Radian6]]></category>
		<category><![CDATA[Webcontrolling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mindlab.de/ceo/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;. ist das diesjährige Credo des Instituts für Business Intelligence.
Das Institut für Business Intelligence (IBI) ist ein Institut der Steinbeis Hochschule Berlin und und integraler Bestandteil der School of Management and Technology. Ziel des 2004 gegründeten Instituts für Business Intelligence ist der Aufbau, die Weiterentwicklung und die Vernetzung von Wissen zwischen Hochschulen und Praxispartnern auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. ist das diesjährige Credo des <a href="http://www.i-bi.de/index.html" title="I-BI"  target="_blank">Instituts für Business Intelligence</a>.</p>
<p>Das Institut für Business Intelligence (IBI) ist ein <strong>Institut der Steinbeis Hochschule Berlin</strong> und und integraler Bestandteil der School of Management and Technology. Ziel des 2004 gegründeten Instituts für Business Intelligence ist der Aufbau, die Weiterentwicklung und die Vernetzung von Wissen zwischen Hochschulen und Praxispartnern auf dem Gebiet Business Intelligence.</p>
<p>Hierzu führt das IBI gemeinsam mit seinen Partnern anwendungsorientierte <strong>Forschungsprojekte</strong>, <strong>Weiterbildungsmaßnahmen</strong> und Events durch. Wir waren in diesem Jahr wieder als Partner dabei und haben uns über die ausgebuchte Veranstaltung sehr gefreut.</p>
<p>Mein Vortrag mit dem Thema: </p>
<h2><span style="color: #ff9900"><span style="color: #ff9900">&#8220;Social Media Monitoring and 360 degree online customer insight&#8221;</span> </span></h2>
<p><span style="color: #333333">ist auf Slideshare.net zu finden</span></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=id=6015136&amp;doc=mindlabibivortrag2010-12-02final-101203051101-phpapp01" width="425" height="348"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=id=6015136&amp;doc=mindlabibivortrag2010-12-02final-101203051101-phpapp01" ></object></p>
<p>Im Vortrag selbst, habe ich auch ein Video von CNN gezeigt. Das ist auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xd0Jog4yWNk" title="CNN"  target="_blank">Youtube hier zu finden</a>.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xd0Jog4yWNk&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/xd0Jog4yWNk&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a target="_blank" href="http://www.slideshare.net/" >presentations</a> from <a target="_blank" href="http://www.slideshare.net/hdsmark" >Heinz D. Schultz</a>.</div>
<div id="pfButton"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/12/03/controlling-in-turbulenten-zeiten/?pfstyle=wp"  title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Customer Journey macht Erfolg messbar! #customerJourney #measure</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/26/die-customer-journey-macht-erfolg-messbar/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/26/die-customer-journey-macht-erfolg-messbar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Web Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet brachte die Messbarkeit in die Werbewelt&#8230;. 
&#8230;. doch allzu oft  verschenken Werbetreibende diesen Vorteil. Einerseits, weil sie auf die falschen  Lösungen zur Erfolgsmessung setzen, andererseits, weil sie die falschen  Agenturen damit beauftragen.
Der Schlüssel liegt darin, den Online-Kauf  der korrekten Werbemaßnahme zuzuordnen. Doch ganz unterschiedlich sind die Wege,  die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left"><span style="color: #333333">Das Internet brachte die Messbarkeit in die Werbewelt&#8230;. </span></h1>
<p>&#8230;. doch allzu oft  verschenken Werbetreibende diesen Vorteil. Einerseits, weil sie auf die falschen  Lösungen zur Erfolgsmessung setzen, andererseits, weil sie die falschen  Agenturen damit beauftragen.</p>
<p>Der Schlüssel liegt darin, den Online-Kauf  der korrekten Werbemaßnahme zuzuordnen. Doch ganz unterschiedlich sind die Wege,  die ein User vor einem Kauf zurücklegt. Der eine kauft nach nur einem Klick, der  andere nach dem Motto &#8220;Sehen-Gefallen-Klicken-Kaufen&#8221; und ein wieder anderer  sucht, findet, sucht weiter, vergleicht, sucht wieder, findet nichts und kehrt  zurück zum ersten Suchergebnis – aber diesmal per Bookmark. Als Werbetreibender  fragt man sich, welche Werbemaßnahme den User zum Käufer gemacht hat? Oder  spielen hier mehrere Disziplinen zusammen? Und spielt etwa auch die Reihenfolge  der Kanäle (Banner, InText, E-Mail, etc.) eine Rolle, mit der der User Kontakt  hatte? Eines wird schnell klar: Nur den letzten Klick zu bewertet, das letzte  Cookie heranzuziehen, ist inadäquat – das vielfach geltende &#8220;Last Cookie  Counts&#8221;-Prinzip trägt der Realität im Netz keine Rechnung. Es verschenkt den  Vorteil der Messbarkeit.</p>
<p>So unübersichtlich die Realität sich auch  präsentiert, mit der richtigen Software ist sie nachvollzieh- und messbar! Das  Konzept der Customer Journey bildet den Weg des Users vom Nichtkunden zum Käufer  (Konversion) ab. Im Gegensatz zum &#8220;Last Cookie Counts&#8221;-Prinzip wird hier  geschaut, ob es eine Kontakthistorie gibt, die für den gesamten Entscheidungs-  und Kaufprozess vielleicht von ausschlaggebender Bedeutung ist.</p>
<h2><span style="color: #333333">Die &#8220;Last Cookie Counts&#8221;-Brille</span></h2>
<p>Wenn sich ein Werbetreibender nur auf  den letzten Cookie konzentriert, kann es im schlimmsten Fall passieren, dass  sich gerade die falschen Maßnahmen und Kanäle als ungemein relevant darstellen  und man noch mehr Budget und noch mehr Ressourcen in sie steckt. Ein  Teufelskreis beginnt: Der User wundert sich über noch mehr merkwürdige Banner,  ganze Werbeseiten oder komische Suchergebnisse; währenddessen der Werbetreibende  glaubt, durch richtigen Budgeteinsatz sein Werbepotenzial optimal auszunutzen.  In Wahrheit aber lässt er die tatsächlich wirksamen Maßnahmen außer Acht und  blickt auch künftig durch die verzerrende &#8220;Last Cookie  Counts&#8221;-Brille.</p>
<h2><span style="color: #333333">Die finanziellen Folgen</span></h2>
<p>Wenn der Kauf nicht korrekt einer Maßnahme  zuzuordnen ist, hat dies auch Folgen für die Vergütung von Marketingmaßnahmen:  Im einfachsten Falle bedeutet das für den Werbetreibenden, dass er für einen  Erfolg zahlt, der ohnehin entstanden wäre, auch ohne bestimmte kostenpflichtige  Maßnahmen: Der User war einfach &#8220;faul&#8221; und hat bei Google die URL  &#8220;www.markenname.de&#8221; eingegeben. Schlimmer wird es, wenn ein User mehrere  Werbekanäle benutzt und sich nun mehrere Anspruchsteller melden, die für ein und  denselben Neukunden Provision haben möchten. Nämlich dann, wenn dieser mehrere  kostenpflichtige oder sogar per CPO (Cost per order/Kosten pro Bestellung)  berechnete Werbekanäle benutzt hat. Viele Werbetreibende merken dies nicht mal  und ärgern sich daher auch nicht drüber. Es fehlt ihnen das Gesamtbild, das die  Reise des Kunden bis zu ihrer Webseite abbildet.</p>
<h2><span style="color: #333333">Gegenmaßnahmen</span></h2>
<p>Wie korrigiert man, als Werbetreibender, diese  Fehlsichtigkeit? Wie erhält man ein Gesamtbild und kein Zerrbild?</p>
<p>Eine  zentrale Auswertungsplattform ist vonnöten. Diese muss mit allen notwendigen und  relevanten Daten versorgt werden. Man kann jetzt einwenden, dass viele Agenturen  ein Erfolgsreporting anbieten und dass jede SEM-Agentur (SEM = Search Engine  Marketing) ihren Kunden genau sagen kann, wie viele Neukunden sie durch ihre  Maßnahmen bekommen hat. Aber meistens wird bei diesen Kontrollmessungen immer  nur ein Kanal überwacht. Manchmal sicherlich auch zwei oder drei, aber nie alle  möglichen Zugangskanäle und Marketingmaßnahmen. Dazu sind die Disziplinen  inzwischen zu unterschiedlich und speziell, als dass eine Agentur alles ideal  bedienen könnte.</p>
<p>Für den Werbetreibenden ist es entscheidend, die Unique  Visitors auf der eigenen Webseite über beliebige Zeiträume hinweg und mit allen  denkbaren Fragestellungen analysieren zu können – ohne Voraggregierung, bei der  die Ergebnisse mehrerer Tage aggregiert und die Rohdaten gelöscht werden. Ein  Beispiel zur Voraggregierung: An Tag 1 besuchen Daniel, Alex und Sebastian die  Webseite. Es werden also drei Unique Visitors gezählt. An Tag 2 besuchen  abermals Daniel und Alex die Seite und zudem Katja. Auch an Tag 2 werden drei  Unique Visitors gezählt.</p>
<p>In dem gängigen Verfahren werden nun die Daten  für Tag 1 und Tag 2 als voraggregierte Ergebnisse gespeichert und die Rohdaten  gelöscht, um das Datenvolumen in Grenzen zu halten. Doch so lassen sich Besucher  nicht identifizieren, die an beiden Tagen auf die Seite kamen – im Beispiel  Daniel und Alex. Summiert man Tag 1 und Tag 2, ergibt sich 3 + 3 = 6. Doch  Daniel und Alex waren an Tag 1 und Tag 2 auf der Webseite, was bedeutet, dass es  insgesamt nur vier Unique Visitors gab und nicht sechs – eine Abweichung von 33  Prozent. Eine Customer Journey lässt sich anhand dieser Daten nicht abbilden.  Moderne Technologien können die Daten vorangegangener Besuche des Users einfach  und ohne Voraggregierung mit seinem aktuellen Kontakt verbinden und so ein  umfassendes Gesamtbild liefern.</p>
<h2><span style="color: #333333">Funktionsweise</span></h2>
<p>Um die relevanten Werbemaßnahmen zu identifizieren,  empfiehlt sich ein Blick auf die Customer Journey, die die Reise des Unique  Visitors bis zum Ziel der &#8220;Konversion&#8221; beschreibt. Dafür erhält der Unique  Visitor bei seinem ersten Besuch auf der Webseite ein Cookie mit einer  eindeutigen ID, die aber keinerlei personenbezogene Daten enthält, auch keinen  Bezug zur IP-Adresse. Damit ist das Verfahren datenschutzrechtlich komplett  unbedenklich.</p>
<p>Neben dem einfachen Zählen der Unique Visitors, ohne  Voraggregierung, ermöglicht die Technologie zusätzlich das Hinterlegen  beliebiger Informationen zu einem Unique Visitor bei jedem Besuchsvorgang.  Beispielsweise können Kontaktzeitpunkt sowie verweisende Kampagnen hinterlegt  werden. Werden diese Informationen nun für jeden Besucher bei jedem  Besuchsvorgang erfasst, ergibt sich die Customer Journey eines Unique Visitors.  Anschließend lassen sich nun beliebige Auswertungen auf diese gesammelten Daten  durchführen. Nun sind alle Voraussetzungen erfüllt, um Fragen nach der  durchschnittlichen Anzahl an Kontakten bis zum Kauf, dem kaufentscheidenden  Kampagnenkanal oder dem mit den meisten Erstkontakten zu beantworten.</p>
<div id="attachment_575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><img class="size-full wp-image-575" title="Customer Journey" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/11/Customer-Journey.png" alt="Funktionsweise der Customer Journey" width="504" height="213" /><p class="wp-caption-text">Funktionsweise der Customer Journey</p></div>
<h2><span style="color: #333333">Weder &#8220;Trial-and-Error&#8221; noch &#8220;Gießkanne&#8221; sind angebracht</span></h2>
<p>Nicht jedes  Unternehmen wird seine Kunden und Geschäftspartner auf allen Kanälen ansprechen  können. Da allerdings jedes Format Geld kostet, kann die Masse an Möglichkeiten  zum Problem werden. Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, mit seinen  Werbemaßnahmen zu experimentieren und nach dem Prinzip &#8220;Trial-and-Error&#8221;,  geschweige denn dem althergebrachten &#8220;Gießkannenprinzip&#8221; vorzugehen. Die  Verantwortlichen müssen den Erfolg der eingesetzten Maßnahmen und den  effizienten Einsatz der Budgets stets im Blick haben.</p>
<h2><span style="color: #333333">Wenn Agenturen sich selbst überwachen</span></h2>
<p>Oft bieten Agenturen beides:  Webanalyse und Performance-Marketing, was nichts anderes bedeutet, als dass die  Agentur den Erfolg der eigenen Maßnahmen überprüft. Ob sich hier ein  Interessenskonflikt auftut, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass bei der  Erfolgsmessung oft Schindluder betrieben wird. Teilweise wird vorgetäuscht, der  User habe ein Banner angeklickt, den er nie im Leben gesehen, geschweige denn  tatsächlich angeklickt hat. Dabei geht es übrigens nicht um ein oder zwei  Prozent. In manchen Branchen beträgt der Betrugsanteil 20 Prozent und mehr. Die  wenigsten Werbetreibende sind jedoch in der Lage, dies überhaupt zu  erkennen.</p>
<p>Das Zauberwort lauter &#8220;Neutralität&#8221;. Wer im Internet wirbt,  sollte den Erfolg seiner Maßnahmen neutral messen lassen. Performance-Marketing  und Erfolgsmessung in die Hände einer Agentur zu geben, ist wenig  ratsam.</p>
<h2><span style="color: #333333">Fazit</span></h2>
<p>Durch Techniken wie das &#8220;Last Cookie Counts&#8221;-Prinzip oder die  Voraggregierung ging die Messbarkeit von Werbemaßnahmen im Internet oft  verloren. Dagegen bildet die Customer Journey die gesamte Kontakthistorie eines  Kunden bis zum Kauf ab und nicht nur den letzten Kontakt. Sie bringt die  Messbarkeit zurück. Mit der Customer Journey ist der Werbetreibende in der Lage,  jeder Werbemaßnahme und jedem Online-Kanal die richtige Relevanz – auch und  gerade im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen – zuzuordnen. Er kann sein Budget  gezielter einsetzen, indem er erfolgreiche Werbemaßnahmen stärkt und  gleichzeitig weniger relevante aus dem Portfolio wirft.</p>
<p>Weil nicht die  gesamte Kontakthistorie geliefert wird oder ein Interesse besteht, geschönte  Daten zu berichten, erhält der Werbetreibende in manchen Fällen nur ein Zerrbild  vom Weg des Kunden. Ihm fehlt damit die Grundlage für eine rationale  Entscheidung. Als Werbetreibender sollte man daher sowohl Webanalyse-Lösung als  auch -Anbieter mit Bedacht wählen.</p>
<p>Lesen Sie diesen Artikel auch auf <a href="http://www.crmmanager.de/magazin/artikel_mail.php?ID=2540" title="Artikel Customer Journey aud CRMMANAGER.de"  target="_blank">crmmanger.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Art of Coporate Blogging &#8211; ebook von #Radian6 #socialmedia</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/16/the-art-of-coporate-blogging-ebook-von-radian6/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/16/the-art-of-coporate-blogging-ebook-von-radian6/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 14:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Radian6]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig für den bevorstehenden Winter, ist ein neues EBOOK von Radian6 veröffentlicht worden. In diesem smarten Dokument können Sie sinnvolle Anregungen für Ihre Blogging Strategie im Unternehmen übernehmen. RADIAN6 ist Weltmarktführer für Social Media Listening Werkzeuge.
Laden Sie das eBook hier runter: Radian6_eBook  The Art of Corporate Blogging

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig für den bevorstehenden Winter, ist ein neues EBOOK von Radian6 veröffentlicht worden. In diesem smarten Dokument können Sie sinnvolle Anregungen für Ihre Blogging Strategie im Unternehmen übernehmen. RADIAN6 ist Weltmarktführer für Social Media Listening Werkzeuge.</p>
<p>Laden Sie das eBook hier runter: <a href="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/11/Radian6_Nov2010_Book1.pdf" >Radian6_eBook  The Art of Corporate Blogging</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-556" title="THE ART OF CORPORATE BLOGGING" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/11/THE-ART-OF-CORPORATE-BLOGGING.png" alt="THE ART OF CORPORATE BLOGGING" width="458" height="279" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertrauen in die deutschen Banken schwindet 2010 / 2011 weiterhin! @ficoba #banken #measure</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/10/vertrauen/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/10/vertrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte mit diesem Beitrag meiner Erlebnisse der Fraunhofer Veranstaltung &#8220;Stuttgarter E-Business-Tage 2010&#8220;  reflektieren. Speziell das Thema Banking und Social Media hat mich interessiert. Der Vortrag von Matthias Kröner, Vorstand der FIDOR Bank, hat beeindruckend aufgezeigt, dass die Old-Banking Economy in Deutschland schon längst verloren hat. In seinem Vortrag hat er auf den Edelmann Trust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Ich möchte mit diesem Beitrag meiner Erlebnisse der Fraunhofer Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.e-business.iao.fraunhofer.de/" title="Hier gehts zur Veranstaltung"  target="_blank">Stuttgarter E-Business-Tage 2010</a>&#8220;  reflektieren. Speziell das Thema Banking und Social Media hat mich interessiert. Der Vortrag von <strong>Matthias Kröner</strong>, Vorstand der <strong>FIDOR Bank</strong>, hat beeindruckend aufgezeigt, dass die Old-Banking Economy in Deutschland schon längst verloren hat. In seinem Vortrag hat er auf den <strong>Edelmann Trust Report 2010</strong> verwiesen. Im Vorjahr war das Vertrauen in die deutschen Banken bei 34%, heute im Jahr 2010 nur noch bei 17%. Im Vergleich zu unseren Europäischen Partnern liegen wir damit auf einem der allerletzten schlechtesten Plätze.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left">
<dl>
<dt><img class="size-full wp-image-524" title="EdelmannTrust 2010" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/11/EdelmannTrust-2010.png" alt="Edelmann Trust Barometer 2010 für Banking und Technology" width="596" height="418" /></dt>
<dd>Edelmann Trust Barometer 2010 für Banking und Technology</dd>
</dl>
</div>
<h2 style="text-align: left">Matthias Kröner</h2>
<p style="text-align: left">weiss von was er spricht. Er wurde 1997, mit 32 Jahren, jüngster Vorstand einer deutschen Direktbank, der Direkt Anlage Bank AG in München. Von 1993 bis 2002 baute er den ersten kontinentaleuropäischen Online Broker mit auf. Im Mai 2009 hat seine <strong>FIDOR Bank AG</strong> die Vollbanklizenz erhalten und nahm den Geschäftsbetrieb im Dezember 2009 auf. Mit Matthias Kröner hat FIDOR einen besonders profilierten und kompetenten Manager aus dem Online-Banking Bereich an der Spitze. Es gibt auch nach meiner Ansicht sehr wenige Führungskräfte im deutschsprachigen Markt, die mehr Erfahrung auf diesem Feld aufweisen.</p>
<h2 style="text-align: left">Was macht sein Geschäftsmodell so anders?</h2>
<p style="text-align: left">Die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat das Vertrauen der  Anleger in die Stabilität der Finanzmärkte und die Funktionsfähigkeit  der Bankensysteme stark erschüttert. Gerade das vertriebsorientierte  Geschäftsmodell der im Retailbanking etablierten Häuser wird zunehmend  in Frage gestellt. Die sich immer deutlicher artikulierenden Forderungen  nach einem objektiven, transparenten und am Kundeninteresse  ausgerichteten Betreuungsansatz greift die FIDOR Bank AG auf. Dabei  nutzt die <strong>FIDOR Bank</strong> die nachhaltige Entwicklung des Internets hin zum Web 2.0 für ihr innovatives Geschäftsmodell im Retailbanking. Drei zentrale  Alleinstellungsmerkmale unterscheiden Fidor Community Banking von  anderen Banken:  <strong> </strong></p>
<ol>
<li>Einmalig für eine Bank: Die <strong>Kunden kennen  sich</strong> und können <strong>interagieren</strong>. Sie tauschen über die Community  <strong>Meinungen</strong>, <strong>Informationen</strong> und <strong>Erfahrungen</strong> aus und verbessern so die Basis  für ihre Finanzentscheidungen.</li>
<li><strong>Die Kunden</strong> werden für diesen Dialog und  viele weitere Aktivitäten im <strong>Fidor Community Banking</strong> entlohnt. Dies  erfolgt über das proprietäre Bonussystem.</li>
<li>Die Kunden des Fidor Community Bankings  können entscheiden, ob sie ihren Finanzbedarf über die FIDOR Bank AG  (respektive Drittbanken) oder &#8220;peer-to-peer&#8221;, also mit anderen Kunden  bzw. Usern, decken wollen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left">Wirkprinzipien des WEB 2.0 verstanden !</h2>
<p style="text-align: left">Unter dem Motto „Banking mit Freunden“ überträgt die FIDOR  Bank AG die zentralen Wirkprinzipien des Web 2.0 &#8211; <strong>Offenheit</strong>,  <strong>Transparenz</strong>, <strong>Authentizität</strong> und <strong>Dialogbereitschaft</strong> &#8211; auf das Thema  Finanzdienstleistung. Der Dialog mit Kunden, Mitgliedern und  Interessenten wird weitgehend öffentlich und den Medien des Internets  geführt: FIDOR Bank AG ist u.a. auf twitter, facebook, Xing und Youtube  aktiv.  Im Dezember 2009 hat die FIDOR Bank AG ihre  Geschäftsaktivitäten als Kreditinstitut aufgenommen und begonnen, eigene  kundenspezifische Aktiv- und Passiv-Produkte im Internet anzubieten.  Dabei handelt es sich primär um Lösungen, die von der Gesellschaft  bereits im Vorjahr entwickelt und über Drittbanken angeboten wurden.</p>
<h2 style="text-align: left">Warum kein Google Analytics?</h2>
<p style="text-align: left">&#8220;Weil Google Analytics nicht den extrem hohen <strong>Datenschutzansprüchen</strong> der <strong>FIDOR Bank</strong> entspricht&#8221;, so O-Ton von Kröner. Mit dieser Aussage hat er absolut Recht und brilliert dadurch mit Tiefenkenntnisse im Umfeld der <strong>Webanalyse</strong>. Das macht ihn &#8220;kompetent-sympatisch&#8221; und unterstreicht auch meine persönliche Meinung zu den <strong>Machern der neuen Bankenwelt</strong>. Selbst mir stehen die Nackenhaare zu Berge, wenn ich auf die Bankenwelt aus Sicht eines <strong>Webcontrolling</strong> Anbieters (Webanalyse funktioniert ein wenig anders)  in Deutschland schaue. Da werden immer noch fragwürdige Trackingsysteme eingesetzt, die Pixel in fremden Datensilos speichern um daraus Webanalyse Berichte zusammenzubasteln. Was mit den Benutzeraktionen passiert, vielleicht verschlüsselt, vielleicht auch nicht, interessiert die wenigsten IT Verantwortlichen andere Institute. An der Einstellung von Kröner sind auch manchmal meine Marktmitbegleiter selbst schuld, die wie neulich bei einer Tagung der führenden Versandhändler, das Thema &#8220;Datenschutz in der Webanalyse&#8221; gegenüber einem meinem Kunden, als <strong>Kavaliersdelikt</strong> mit dem Beispiel &#8220;<em><strong>Sie fahren in der 30km/h Zone auch keine 30km/h (Augenzwinkern)</strong></em>&#8221; runtergespielt haben. Wer von den Kollegen von <strong>Econda</strong>, <strong>AT-Internet</strong> und <strong>Coremetrics</strong> dieses Beispiel zitiert hat, möchte ich hier nicht ausführen. Auf jeden Fall waren die Tagungsbesucher erschüttert über die<strong> unqualifizierten </strong>Äusserungen zum Thema Datenschutz. Doch nun zurück zu <strong>FIDOR</strong>.</p>
<h2 style="text-align: left">Warum will ich und viele andere FIDOR Bank Kunde werden?</h2>
<p style="text-align: left">Es ist die einzige Bank die verstanden hat was die Kunden heute und morgen wollen. Meine Söhne, heute 24 und 21 Jahre alt, sind in der Digitalen Welt aufgewachsen und sollen <strong>Bankprodukte</strong> <strong>mitentwickeln</strong>, <strong>beeinflussen</strong> und <strong>bewerten</strong> können. Bank- und Anlageberater der <strong>Old-Banking Economy</strong> die es verstanden haben meine Kids in jungen Jahren, mit 16 und 17  Jahren in die Filiale der Bank zu &#8220;zitieren&#8221; und 65% des Lehrlingsgehaltes in einem Bausparvertrag unterzubringen, müssen schon heute und morgen über sich ergehen lassen, dass sie durch die <strong>Wirkprinzipien des WEB 2.0</strong> bewertet, gelobt und getadelt werden. Wird der Vorfall via Social Media publik, sparen sich die anderen Kids kostbare Zeit und Ärger. Die Eltern werden es dem WEB 2.0 danken. Ein schönes Beispiel ist der Vorfall der die <strong>Bank of America</strong> in erhebliche Bedrängnis gebracht hat. Eine Kundin hat sich öffentlich beklagt, als der Zinssatz ihres Kreditkartenkontos von 6% auf  über 30% erhöht wurde und sie tagelang niemanden im Servicecenter der BoA erreichen konnte. Das Video dazu wurde über 523.000 mal gesehen. Der Medienverantwortliche der <strong>Bank of Amerika</strong> war 14 Tage ratlos und konnte das Video selbst mit richterlichen Versuchen nicht auf <strong>YouTube</strong> stoppen. Ich bin gespannt wann wir den ersten Video über einen deutschen Bankenvorfall sehen werden.</p>
<p style="text-align: left"><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=jGC1mCS4OVo" ><img class="aligncenter size-full wp-image-535" title="Bank of America" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/11/Bank-of-America.png" alt="Bank of America" width="403" height="330" /></a></p>
<p style="text-align: left">Hier gehts zum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jGC1mCS4OVo"  target="_blank">Video</a></p>
<h2 style="text-align: left"><strong>Resümee</strong></h2>
<h2 style="text-align: center"><strong><span style="color: #ff0000">&#8220;Good Job Mr. Kröner!&#8221;</span><br />
</strong></h2>
<div id="pfButton"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/11/10/vertrauen/?pfstyle=wp"  title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xing Gruppen sind gute Leadsourcen! &#8211; Vertragen selten Kritik #xing #webanalytics</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/09/08/xing-gruppe_wuw/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/09/08/xing-gruppe_wuw/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mindlab.de/ceo/?p=511</guid>
		<description><![CDATA[XING Gruppen einrichten funktioniert recht einfach und just ist man an einer grossen Web Analyse Kundenbasis dran. Glaubt man!
Als treuer Digital Resident, Open-BC Guru und Gründer der Stuttgart Connection, war ich sehr erstaunt, als mein Blogbeitrag zum Thema Unique Visitors, gepostet als Gruppenmitglied in der  &#8220;webanalysegruppe&#8221; zu regen Kommentaren (23) und auch verbalen Angriffen untereinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff6600">XING Gruppen einrichten funktioniert recht einfach und just ist man an einer grossen Web Analyse Kundenbasis dran. Glaubt man!</span></h2>
<p>Als treuer Digital Resident, Open-BC Guru und Gründer der <a href="https://www.xing.com/net/pri63b361x/openbcstuttgart" title="Stuttgart Connection"  target="_blank">Stuttgart Connection</a>, war ich sehr erstaunt, als mein Blogbeitrag zum Thema <a href="http://blog.mindlab.de//2010/06/15/unique-visitor/" title="Unique Visitors"  target="_blank">Unique Visitors</a>, gepostet als Gruppenmitglied in der  &#8220;<a href="https://www.xing.com/net/pri63b361x/webanalysegruppe/" title="Webanalysegruppe"  target="_blank">webanalysegruppe</a>&#8221; zu regen Kommentaren (23) und auch verbalen Angriffen untereinander geführt hat. Anscheinend waren die Ausführungen zu präzise und haben einige Unklarheiten an den Tag gebracht. Interessant war auch die manigfaltige Interpretation zur richtigen Berechnungsgrundlage und deren Bedeutung.</p>
<p><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/09/08/xing-gruppe_wuw/xing-gruppe/" rel="attachment wp-att-513" ><img class="aligncenter size-full wp-image-513" title="XING-Gruppe" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/09/XING-Gruppe.png" alt="XING-Gruppe" width="335" height="492" /></a></p>
<p>Die schärfste Kritik kam aus der Agentur-Ecke. Ja hier ist der Wert eines UVs ja im Erfolgskonzept und Abrechnungsmodell der Agentur nicht nur ein Merkposten sondern ein fester Bestandteil des Entlohnungsmodells. Als mich dann der Moderator Herr D.K. &#8211; Inhaber/GF einer Agentur/ WA Beratung in der Schweiz &#8211; aufgefordert hat, meine Antworten zu den Posts einzustellen, kam nach einigen Wochen jetzt der Ausschluss aus der interessanten, Agentur geführten Gruppe.</p>
<p>Ja, Web-Controlling Firmen unterscheiden sich eben von Agenturen die Web Analyse und SEO/SEM/Affiliate Beratung aus einer Hand anbieten. Der &#8220;Geldausgeber&#8221; kontrolliert sich selbst, das ist so als wäre der Marketingmanager gleichzeitig CFO eines Unternehmens, der sich seine Budgets selbst zuschiebt und ab und zu Misserfolge selbst schönredet.</p>
<p>Zum Glück halten mich &#8220;auf den Schlips getretene Gruppenmoderatoren&#8221; nicht zurück, meine Rolle als &#8220;Enfant Terrible der Web Analyse&#8221; weiter auszuüben. Peinliche Klarstellungen, bohrende Fragen, Aufklärung, WA-leaks u.v.a.</p>
<h3 style="text-align: center"><span style="color: #ff6600">WEB CONTROLLING  ist das Ende des Bauchgefühls in der WEB ANALYSE ! </span></h3>
<div id="pfButton"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/09/08/xing-gruppe_wuw/?pfstyle=wp"  title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IBM Coremetrics Übernahme &#8211; Motivation für Deutsche Webanalyse Anbieter? #webanalytics</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/19/ibm-coremetrics/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/19/ibm-coremetrics/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Trendforschung]]></category>
		<category><![CDATA[coremetrics]]></category>
		<category><![CDATA[econda]]></category>
		<category><![CDATA[etracker]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[mindlab]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[webtrekk]]></category>
		<category><![CDATA[wiredminds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mindlab.de/ceo/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[M&#38;A, Übernahmen, Synergien und Chancen für die Deutschen Webanalyse Anbieter 
Die Goldman Sachs Advisors haben zäh und lang an diesem Deal gearbeitet. Nun ist es raus. IBM übernimmt im Herbst 2010 Coremetrics. Nach dem gelungenen Deal zwischen Adobe und Omniture im letzten Herbst haben sich die Märkte um das Thema „Webanalyse“ wieder neu geordnet.
Die Amerikaner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left"><strong><span style="color: #ff6600">M&amp;A, Übernahmen, Synergien und Chancen für die Deutschen Webanalyse Anbieter</span> </strong></h1>
<p>Die Goldman Sachs Advisors haben zäh und lang an diesem Deal gearbeitet. Nun ist es raus. IBM übernimmt im Herbst 2010 Coremetrics. Nach dem gelungenen Deal zwischen Adobe und Omniture im letzten Herbst haben sich die Märkte um das Thema „Webanalyse“ wieder neu geordnet.</p>
<p>Die Amerikaner haben Eigenschaften die wir Europäer nicht besitzen. <strong>Patriotismus</strong> und <strong>Common Sense</strong>. Diese Eigenschaften führen u.a. dazu, dass sich auch im WA Herstellerumfeld nur Amerikaner mit Amerikaner verheiraten. Hier in Europa sind erfolgreiche M&amp;A Projekte unter Webanalyse Anbietern eher selten wenn überhaupt nicht auf dem Radar.</p>
<p>Schaut man sich die Liste der IBM Akquisitionen an, hier ein Auszug aus der<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_mergers_and_acquisitions_by_IBM" title="IBM Akquisitionen seit 2001"  target="_blank"> IBM M&amp;As</a> seit 2001, dann bestätigt sich meine eben gemachte Aussage.</p>
<h2><span style="color: #ff6600"><strong>Fundamental Drivers</strong></span></h2>
<p>Übernahmen sind immer von rationalen oder irrationalen Überlegungen heraus angestoßen worden. Ich möchte mich auf die wohl wichtigsten rationalen Gründe beschränken. Für ein Unternehmen sind dies:</p>
<ul>
<li>Mehr Einkommen</li>
<li>Weniger Kosten</li>
<li>Wettbewerbsvorteile</li>
<li>Marktzugang oder Eintritt</li>
</ul>
<p>In den Fällen:</p>
<p><strong>Adobe| Omniture</strong> ist aus meiner Sicht weiterhin schwierig zu beurteilen. Adobe der Haus- und Hoflieferant der Kreativen, hatte keinen Marktzugang zur Webanalyse. Der Einsatz von Flash-Komponenten in den WA-Applikationen von Omniture kann nicht der Grund dafür gewesen sein. So liegt es nahe, daran zu glauben, dass Adobe sich einen neuen Markt erschließen möchte.  Die Kaufpreissumme mit dem Umsatz-Multiplikator  „6“  (1.8 Mrd. Dollar Kaufpreis  = 300 Mio US Dollar Jahresumsatz mal 6) bei kontinuierlichem „Verluste“ schreiben, hinterlässt bei mir mehrere offene Fragen. Sind die Synergien auf technischer Ebene zu suchen?  Will Adobe den Markt der Kreativen mit WA-Lösungen erobern? Ich kann es nicht beantworten.</p>
<p><strong>IBM | Coremetrics</strong> ist aus meiner Sicht eine etwas sinnvollere Überlegung der auf das Information Management ausgelegten IBM. Beide Firmen arbeiten als Partner und haben punktuelle Erfolge in Websphere Commerce Projekten erzielt. In Europa, speziell in Deutschland sind Websphere Commerce Projekte in Kombination mit Coremetrics WA eher selten und die lokale Hersteller hier von eCommerce Lösungen verbrüdern sich mit lokalen Webanalyse Spezialisten um Einblicke in das Benutzerverhalten zu bekommen.</p>
<p>Die Integration in den Websphere Commerce Lösungen kann dem Kunden eine kaufmännische Betrachtung der On- und Offline Aktionen liefern. Eine Integration der Daten aus Coremetrics in die CRM- und BI-Produkte von IBM (Cognos, DB2) bringt WA näher an die Unternehmensführung.</p>
<p>Meine Schätzung des Kaufpreises ist reine Spekulation. Würde man das Adobe | Omniture Bewertungsmodell  ansetzen, könnte der Multiplier Umsatz / Kaufpreis zwischen 1 und 6 liegen. Da genaue Umsatzzahlen zu Coremetrics nicht vorliegen und im Jahr 2008 eine grobe Schätzung eines Analysten zwischen 30-40 Millionen US-Dollar Jahresumsatz lagen, dürfe bei einem fairen Multiplier von 2,5 eine Kaufpreissumme von 75-100 Millionen US Dollar herausspringen. Die cleveren Goldman Sachs Advisors haben aber in IT-Transaktionen fast immer ein goldenes Händchen gehabt, sodass ich meinen Tipp mit 240 Millionen US-Dollar setze. Dabei wären die Venture Capital Firmen schön raus und dem Management könnte eine satte Summe zufließen. Also lassen wir uns überraschen.</p>
<h2><span style="color: #ff6600"><strong>Wie hat sich Coremetrics zum Take-Over Kandidaten gemausert?</strong></span></h2>
<p>Coremetrics hat insgesamt 153 Millionen US Dollar Kapital bekommen. Zwei Millionen davon waren Seed Kapital der Investoren Constantin Partners, garage.com und Selby Venture Partners. Vierzehn (14) Millionen US-Dollar Venture Capital von Western Technology Investments. Kurz darauf folgten in der zweiten Finanzierungsrunde fünfzehn (15) Millionen US-Dollar von Highland Capital Partners und Accel Partners. Weitere einunddreißig (31) Millionen US-Dollar kamen in einer dritten Finanzierungsrunde von Accel Partners und Highland Capital Partners. In der vierten Finanzierungsrunde gingen wieder einunddreißig (31) Millionen US-Dollar in die Kassen der Firma. Diesmal kam FTVentures dazu und mit Accel Partners und Highland Capital Partners wurde diese vierte Runde abgeschlossen. In einer fünften Runde im April 2008 reihte sich noch 3i in den Kreis der Venture Capital Firmen ein. Mit sechzig (60) Millionen US-Dollar war dann der Kapitalaufnahme-Prozess vorerst abgeschlossen.</p>
<p>Der Grund des hohen Kapitalbedarfs lag am „Nuklaren Winter“ der Jahre 2000 bis 2004. Diese Zeit hat Coremetrics sehr viel Cash gekostet. Die Investoren haben zum Management gehalten und dem Unternehmen geholfen die Zeit nach 2004 zu nutzen um die inzwischen 1000 eBusiness Kunden weltweit auszubauen und im SaaS Modell zu einer lukrativen Einnahmequelle zu konvertieren. Mit einem jährlichen und kontinuierlichen Wachstum von mehr als 60% innerhalb der letzen 5 Jahre hat sich Coremetrics als hochinteressanter Übernahmekandidat unter anderem für IBM  gemausert. Nicht umsonst wurde die Firma von AlwaysOn Media in der TOP100 Liga der privat geführten Unternehmen als Gewinner gewählt.</p>
<h2><span style="color: #ff6600"><strong>Ist diese Erfolgsgeschichte in Deutschland umsetzbar?</strong></span></h2>
<p>Betrachtet man den „ruppigen“ und fragmentierten Markt der Webanalyse in Deutschland, ergibt sich eine interessante Liste von Anbietern die sich am Markt behaupten. In alphabetischer Reihenfolge sind dies Econda, eTracker, Mindlab, Webtrekk und Wiredminds. Natürlich gibt es noch mehr Webanalyse Anbieter, für deren Nichtnennung bitte ich um Entschuldigung.  Jedes dieser genannten Unternehmen für sich ist gut und deckt ein spezielles Produktportfolio für eine spezielle Zielgruppe ab. Alle Firmen sehen sich bei Ausschreibungen und Kundenpitches als Konkurrenten wieder sofern Anforderungen der Kunden in Teilbereichen identisch sind und müssen sich oftmals rein kommerziell unterbieten um den einen oder anderen Deal zu gewinnen.</p>
<p>Meiner Meinung nach wird es schwierig sein, eine dieser Firmen alleine zu einem respektablen Trade-Sale zu führen. Das mag daran liegen, dass die Kundenreichweite und auch der technologische <strong>„Footprint“</strong> der Einzelnen nicht sehr breitbandig genug ist. Aber das Gute an den Firmen ist, dass bei einem fiktiven Zusammenschluss aller, ein durchaus höheres Potential entwickelt werden könnte. Alleine die Tatsache sich den Markt untereinander nicht mehr rivalisierend teilen und sich in Angeboten an potentiellen Kunden preislich nicht zerfleischen zu müssen, hätte eine positiven Effekt. Die Konkurrenz käme dann nur noch aus Frankreich, Holland und USA. Würden auch die Deutschen Kunden etwas mehr Patriotismus besitzen, könnte man dieses Konstrukt erfolgreich auf eine „Star-Alliance“ bringen. Mit einer „fiktiven“, aber durchaus erreichbaren Jahres-Gesamtumsatzgröße von 25 Millionen EURO wäre so ein Konstrukt ein ernstzunehmender Take-Over Kandidat im Jahr 2013.</p>
<p>Vielleicht lässt sich aus dieser Idee ein ernstzunehmender Plan entwickeln? Leider wird dies wohl eher daran scheitern, dass Herr <a href="https://www.xing.com/profile/Sven_Graehl" title="Sven Graehl auf XING"  target="_blank"><strong>Sven Graehl</strong></a> (econda), Herr <a href="https://www.xing.com/profile/Christian_Bennefeld" title="Christian  Bennefeld auf XING"  target="_blank"><strong>Christian Bennefeld</strong></a> (eTracker), Frau <a href="https://www.xing.com/profile/Susanne_Koehler4" title="Susanne Köhler auf XING"  target="_blank"><strong>Susanne Köhler</strong></a> und Herr <a href="https://www.xing.com/profile/HeinzD_Schultz" title="Heinz D. Schultz auf XING"  target="_blank"><strong>Heinz D. Schultz</strong></a> (Mindlab), <strong><a href="https://www.xing.com/profile/Christian_Sauer" title="Christian Sauer auf XING"  target="_blank">Christian Sauer</a> </strong>(webtrekk) und Herr <a href="https://www.xing.com/profile/Albert_Denz" title="Albert Denz auf XING"  target="_blank"><strong>Albert Denz</strong></a> (wiredminds) sich nie an einen gemeinsamen Tisch setzen werden. Das ist eben so, wenn man als Entrepreneur in Deutschland aufgewachsen und groß geworden ist. Aber vielleicht sollten alle einmal über den Tellerrand schauen. Warten wir es ab, vielleicht kommen spannende Zeiten auf uns zu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unique Visitor – Funktionweise und die große Lüge #webanalytics #measure</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/15/unique-visitor/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/15/unique-visitor/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein Unique Visitor?
Ein Unique Visitor, auch wiederkehrender Besucher genannt, ist ein Besucher, der über mehrere Besuchsvorgänge hinweg als dieser Besucher wiedererkannt werden kann. Dabei können zwischen einzelnen Besuchsvorgängen Stunden und Tage, aber auch Monate, sogar Jahre liegen.
Zur Wiederkennung des Unique Visitors gibt es unterschiedliche Varianten. Am weitesten verbreitet ist die Erkennung durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left"><span style="color: #ff6600">Was ist ein Unique Visitor?</span></h1>
<p><strong>Ein Unique Visitor, auch wiederkehrender Besucher genannt, ist ein Besucher, der über mehrere Besuchsvorgänge hinweg als dieser Besucher wiedererkannt werden kann. Dabei können zwischen einzelnen Besuchsvorgängen Stunden und Tage, aber auch Monate, sogar Jahre liegen.</strong></p>
<p>Zur Wiederkennung des Unique Visitors gibt es unterschiedliche Varianten. Am weitesten verbreitet ist die Erkennung durch das Setzen eines Cookies, das der Besucher bei seinem ersten Besuchsvorgang erhält. Ein Cookie ist immer einem Betriebssystem-Account, sowie dem verwendeten Browser zugeordnet. Bei jedem erneuten Besuch wird erkannt, dass dieser Besucher ein wiederkehrender Besucher ist. Hierdurch lassen sich schon recht präzise UV-Erkennungen durchführen. Noch genauere Erkennungen lassen sich durch die Verwendung von anderen Identifikationsmerkmalen, wie dem Login-Namen auf einer Webseite, tätigen. Verwendet der Besucher z.B. seinen Account beim Bestellen auf einer Webseite, so kann der UV auch über den Account-Namen erkannt werden. Um dabei Datenschutz-konform zu arbeiten, wird ein Hash-Wert über den Account-Namen gebildet, der keinen Rückschluss mehr auf den eigentlichen Account-Namen zulässt. Solche Verfahren arbeiten noch deutlich präzisier als Cookies, benötigen aber stets die Identifikation bei jeder Session.</p>
<p>Abzuraten ist hingegen von der sogenannten Client-Fingerprint-Methode. Der dabei gebildete Wert aus einer Kombination von IP-Adresse, Bildschirmauflösung, Browser, Betriebssystem, etc. führt dazu, dass bei homogenen Netzwerken mit gleicher Hard- und Software-Ausstattung 250.000 unterschiedliche UVs bei der xyz.AG als ein einziger UV erkannt werden. Über die Folgen bei solch einer Ermittlung möchte ich hier nicht weiter eingehen …</p>
<h2><span style="color: #ff6600">Wie kann die Anzahl der Unique Visitors ausgewertet werden?</span></h2>
<p>Das übliche Verfahren zur Ermittlung von Unique Visitorn arbeitet mit einer Voraggregierung. Dies muss auf Grund von Performance und den sonst zu erwartenden enormen Datenmassen durchgeführt werden. Doch dieses Verfahren hat einen enormen Nachteil, den folgendes Beispiel verdeutlichen soll:</p>
<p align="center"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/15/unique-visitor/uv/" rel="attachment wp-att-473" ><img class="aligncenter size-full wp-image-473" title="Unique Visitor" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/06/UV.png" alt="Unique Visitor" width="462" height="187" /></a> </p>
<p>Betrachtet man bei diesem Beispiel die Anzahl der Unique Visitor auf die jeweiligen Tage bezogen, ergeben sich folgende Zahlen:</p>
<p align="center"><strong>Tag 1:</strong> Daniel, Alex und Sebastian à 3 UVs<br />
<strong>Tag 2:</strong> Daniel, Alex und Katja à 3 UVs</p>
<p>In dem gängigen Verfahren werden nun die Ergebnisse für Tag 1 und Tag2 als voraggregierte Ergebnisse gespeichert und die Rohdaten gelöscht, um das Datenvolumen in Grenzen zu halten.</p>
<p>Als Folge ergibt sich nun, wenn die Anzahl der UVs von Tag1 bis Tag2 ermittelt werden soll, dass die Ergebnisse von Tag 1 und Tag2 summiert werden, also in diesem Beispiel 3 + 3 = 6. Schaut man nun aber genauer hin, fällt auf, dass Daniel an Tag1 und Tag2 auf der Webseite war, genauso wie Alex. Das bedeutet also, dass es insgesamt nur 4 UVs gab und nicht 6.  In diesem Beispiel bedeutet dies eine Abweichung von 33% und stellt somit keine zuverlässige Grundlage für Unique Visitor Auswertungen dar. Gezielte Fragestellungen, wie die <a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/04/08/customer-journey/" title="Customer Journey"  target="_blank">Customer Journey </a>abzubilden, entfallen hierdurch komplett.</p>
<p> </p>
<h2><span style="color: #ff6600">Wie macht das Mindlab?</span></h2>
<p>Mindlab ist aufgrund der flexiblen und sehr leistungsfähigen Technologie in der Lage, Unique Visitors über beliebige Zeiträume hinweg und mit allen denkbaren Fragestellungen zu analysieren.</p>
<p>Der Unique Visitor erhält bei seinem ersten Besuch auf der Webseite ein Cookie mit einer eindeutigen ID, die aber keinerlei personenbezogenen Daten enthält (auch kein Bezug zur IP-Adresse) ist vorhanden und somit datenschutzrechtlich komplett unbedenklich ist.</p>
<p>Um eine korrekte Zählung gewährleisten zu können, kommt bei der Auswertung von Unique Visitorn keine Voraggregierung zum Einsatz. Wird die Analyse aus dem vorherigen Beispiel durchgeführt, kann die echte Anzahl an UVs ermittelt werden:</p>
<p><strong>Tag1 bis Tag2:</strong> Daniel = Daniel, Alex = Alex, Sebastian, Katja à 4 UVs!</p>
<p>Durch den Fakt, dass die Analyse auf Rohdaten durchgeführt wird, kann nun jeder UV über die zwei Tage verglichen werden und somit wird auch wirklich jeder UV nur einmal gezählt und die richtige Zahl ermittelt.</p>
<p>Neben dem einfachen Zählen der UVs ermöglicht die Technologie von Mindlab zusätzlich das Hinterlegen von beliebigen Informationen zu einem UV bei jedem Besuchsvorgang. Dabei kommt das sogenannte UV-Store Modul zum Einsatz.</p>
<p>Im Beispiel einer Customer Journey (Kampagnen-Kontakthistorie eines UVs  bis zum Kauf) können z.B. folgende Daten zu jedem UV hinterlegt werden:</p>
<ul>
<li>Kontaktzeitpunkt (Unix Timestamp)</li>
<li>Verweisende Kampagne</li>
</ul>
<p>Werden diese Informationen nun für jeden UV bei jedem Besuchsvorgang erfasst, ergibt sich die Customer Journey eines UVs:</p>
<ul>
<li> <strong>3560850456-1253020744-05f0200000-0000000000</strong> (Unique Visitor ID)</li>
<li>1252839210 à SEM/Google/&lt;Keyword&gt;</li>
<li>1253020748 à Affiliate/Click/&lt;Bannername&gt;</li>
<li>1253021356 à Direkteinstieg/Kauf</li>
</ul>
<p>Anschließend lassen sich nun beliebige Auswertungen auf diese gesammelten Daten durchführen.</p>
<ul>
<li>Durchschnittliche Anzahl an Kontakten bis zum Kauf</li>
<li>Durchschnittliche Zeit vom Erstkontakt bis zum Kauf</li>
<li>Kampagnen Kanal mit den meisten Erstkontakten</li>
<li>Kaufentscheidender Kampagnenkanal</li>
<li>Umsatzverteilung auf alle Kontaktpunkte durch Verteilungsschlüssel</li>
</ul>
<p>Grundlage für all diese Fragestellungen ist eine korrekte und flexible Zählung der UVs. Dies kann Mindlab mit seiner Technologie gewährleisten. Als einziger Anbieter auf dem Markt!</p>
<h2><span style="color: #ff6600">Die große Lüge</span></h2>
<p>Immer wieder fällt mir in den unzähligen RFIs/RFQs (Request for information, Request for quote) auf, dass potentielle Kunden sich leider wenig ausführliche Gedanken zur präzisen Ermittlung von Unique Visitors machen. Ich kann nur anraten, die Berechnungsformel und das Berechnungsmodell sowie das dynamische Vorhalten auf Basis der Rohdaten beim Hersteller abzufragen. Entscheidend ist auch die Möglichkeit, auf beliebige Zeiträume abzufragen und sich nicht mit UVs „Diese Woche“, „Dieser Tag“, „Dieser Monat“ zufrieden zu geben. Viele Marktmitbegleiter lassen sich die Abfrage auf UVs auch sehr lukrativ bezahlen.</p>
<p>Frei nach dem Spruch: <strong>„<span style="color: #ff0000">Wedelt O mit dem Schwanz, müssen wir blechen</span>“.</strong></p>
<p>Dass dieses Geschäftsgebaren sehr dubios ist, dürfte spätestens bei der Ablösung eines solchen Projektes ersichtlich sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachlese 2nd Online Value Forum Finance 2.0 &#8211; #Webanalytics #measure #Radian6</title>
		<link>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/12/nachlese2ovf/</link>
		<comments>http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/12/nachlese2ovf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 16:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz D. Schultz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Radian6]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[webanalytics]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppendefinition]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanz 2.0 – Trends und Herausforderungen im Finanzvertrieb –  von Social Media zur Webanalyse
Zum zweiten mal trafen sich hochkarätige Referenten und Entscheider aus Banken, Sparkassen und Versicherungen um sich mit dem Thema Webanalyse und Social Media Monitoring auseinanderzusetzen.

Die Themen:


Strategien zur Umsatz- und Service-Optimierung Ihres Online-Vertriebs- und Beratungskanals unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien


Optimaler Einsatz Ihres Online-Marketing-Budgets


Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left"><span style="color: #ff6600"><strong>Finanz 2.0 – Trends und Herausforderungen im Finanzvertrieb –  von Social Media zur Webanalyse</strong></span></h1>
<p><strong>Zum zweiten mal trafen sich hochkarätige Referenten und Entscheider aus Banken, Sparkassen und Versicherungen um sich mit dem Thema Webanalyse und Social Media Monitoring auseinanderzusetzen.<br />
<a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/12/nachlese2ovf/referenten/" rel="attachment wp-att-462" ><img class="aligncenter size-full wp-image-462" title="Referenten" src="http://blog.mindlab.de/ceo/files/2010/06/Referenten.png" alt="Referenten" width="772" height="157" /></a></strong></p>
<p><strong>Die Themen:</strong></p>
<div>
<ul>
<li>Strategien zur Umsatz- und Service-Optimierung Ihres Online-Vertriebs- und Beratungskanals unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien</li>
</ul>
<ul>
<li>Optimaler Einsatz Ihres Online-Marketing-Budgets</li>
</ul>
<ul>
<li>Social Media Marketing und Monitoring: Herangehensweise, Umsetzung und Zugang ins Live-System</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfolgsfaktoren vertriebsstarker Banken- und Versicherungs-Websites</li>
</ul>
<ul>
<li>Analyse und Optimierung digitaler Vertriebskanäle</li>
</ul>
<ul>
<li>Usability-Optimierug, Webanalyse in der Praxis, u.a.</li>
</ul>
</div>
<p>wurden von den Referenten ausführlich behandelt. <span style="color: #ff6600"><strong>Ted Spiers</strong></span> &#8211; Projektleiter Webanalytics &#8211; bei der <strong>Bausparkasse Schwäbisch Hall</strong>, referierte eindrucksvoll von der erfolgreichen Umsetzung des Projektes. Die Herausforderung mit interdisziplinären Teams zu kooperieren liegt in der nachhaltigen Kommunikation und Ausrichtung auf das Ziel. Regelmäßige Jour Fixe und übersichtliche Projekt- und Anforderungsbeschreibungen, erleichtern die Umsetzung. Entscheidend war auch der Mut, ein langjähriges Projekt durch einen Reset, neu zu bewerten und ebenso neu auszurichten. Der Umstieg von einem Release 3.0 auf 4.0 war der ideale Zeitpunkt.</p>
<p><span style="color: #ff6600"><strong>Sebastian Baus</strong></span>, der Mindlab Consulting Chef hat sich dem Thema Cookie Dropping und der <strong>Customer Journey</strong> angenommen. Kristallklare Darstellung des Problems einschließlich Beweisführung sowie Kritik am unlauteren <strong>Cookie-Dropping</strong> von weniger seriösen Affiliate Agenturen und den dadurch entstehenden monetären Schäden für eBusiness Kunden, haben für Aufregung gesorgt. Die Vielzahl der Zuhörer staunte über die technischen Tricks und die Abgebrühtheit im Markt. Dass solche &#8220;<strong>Attentate</strong>&#8221; mit leistungsfähigen Webcontrolling Systemen aufzudecken sind war vielen Zuhören nicht bekannt.</p>
<p><span style="color: #ff6600"><strong>Mike Schwede</strong></span> &#8211; Geschäftsleitungsmitglied von <strong>ORANGE8</strong> &#8211; brachte Klarheit in das Thema Social Media Monitoring. Anhand vieler Beispiele aus der täglichen Praxis konnten die Zuhörer sich ein Bild zur richtigen Integrationsstrategie von leistungsfähigen Social Media Monitoring Tools. Leider kamen die Live-Beispiele mit <strong>RADIAN6</strong> und <strong>SYSOMOS</strong> etwas zu kurz. Das werden wir nächstes Mal nachholen.</p>
<p>Sehr gut haben mir die Vorträge von <span style="color: #ff6600"><strong>Anja Peters</strong></span> &#8211; <strong>IBI research Regensburg</strong> &#8211; und von <span style="color: #ff6600"><strong>Martin Meyer-Gossner</strong></span> &#8211; <strong>The Strategic Web</strong> gefallen. Beide Referenten haben sehr deutlich dargestellt wo die Finanzdienstleiter heute zum Thema WEB 2.0 stehen. Die Studie von Frau Peters ist sehr empfehlenswert. Meyer-Gossner konnte den Zuhörern einen deutlichen Blick über den Tellerrand vermitteln. Anregungen für eine erfolgreiche Social Media-Strategie brachte Meyer-Gossner eindrucksvoll rüber.</p>
<p>Frau <span style="color: #ff6600"><strong>Antje Kruse-Schomaker</strong></span> &#8211; <strong>IBM Interactive</strong> &#8211; beeindruckte mich persönlich sehr, als sie den Zuhörern die Symbiose der PERSONAS Entwicklung und der Einsatz von netmind Customer Targeting Profilen näher brachte. Die Weiterentwicklung unserer Customer Targeting Suite und des Recommendation Frameworks wird zukünftig mit dem Beratungsansatz der IBM Interactive angereichert. Das IBM Modell und die netmind Technologie passen wie die &#8220;Faust aufs Auge&#8221;. Schade war, dass das Social Media Monitoring Tool <strong>COBRA</strong> nur auf Folien zu sehen war. Den Besuchern des Online Value Forums können wir aber ein Webinar versprechen. Darin können wir dann gezielt auf Anwendungsfälle und Scenarien eingehen.</p>
<h2><span style="color: #ff6600">Resümee für das 2nd Online Value Forum</span></h2>
<p>Für IBM und uns als Veranstalter, ist es immer sehr erfreulich, wenn alle Anmeldungen auch mit einem erfolgreichen „Show-Up“ enden. Alle 36 angemeldeten Teilnehmer sind auch erschienen. Dies bestätigt uns in der Form der Online Value Forums. Die Bewertungsbögen zu den Referenten, Vorträgen und Inhalten wurde zwischen 1,3 bis 2.2 bewertet. Schnitt 1,6 im Schulnotenverfahren. Ich werde mir zu Herzen nehmen, meinen Vortrag etwas langsamer vorzutragen, denn ich habe nur eine 2.0 abbekommen. <img src='http://blog.mindlab.de/ceo/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="pfButton"><a href="http://blog.mindlab.de/ceo/2010/06/12/nachlese2ovf/?pfstyle=wp"  title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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